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Krankentagegeld



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Was ist eine Krankentagegeld


Sichern Sie Ihre Arbeitskraft. Arbeitnehmer erhalten nur bis zum 42. Krankheitstag die volle Lohnfortzahlung. Selbstständige müssen sich komplett selbst absichern.

Das Krankentagegeld ersetzt in der Regel die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.

Das Krankentagegeld ist für Selbständige und privat Versicherte unbedingt erforderlich.
Für Angestellte ist es als Ergänzung ein wichtiger Schutz.
In der Regel übernimmt für Nichtselbständige der Arbeitgeber zunächst für 6 Wochen die Lohnfortzahlung.
Daran anschließend tritt -soweit gesetzlich versichert - der gesetzliche Krankenversicherer in die Leistung ein.
Dieser zahlt jedoch nur 70% des Bruttoeinkommens, höchstens jedoch 90% des Nettoeinkommens. Als Einkommen wird das durchschnittliche Einkommen der letzten 12 Monate inklusive Überstunden berücksichtigt.

Vor der Auszahlung zieht der Krankenversicherung jedoch die Sozialversicherungen ab.
Effektiv erhält der Arbeitnehmer im Schnitt ca. 75% seines Nettoeinkommens.
Er muss bei langer Krankheit also mit ¾ seines bisherigen Einkommens auskommen, weswegen eine private Absicherung der verbleibenden 25% für Angestellte erforderlich ist.
Selbständige und private Versicherte müssen dieses Risiko vollständig über die private Krankentagegeldversicherung absichern.

Kaum jemand käme auf den Gedanken für sich selbst keine Krankenversicherung zu vereinbaren. Zu groß ist das Risiko angesichts von Krankheit oder Unfall plötzlich unüberschaubar hohe Rechnungen zu erhalten, die möglicherweise nicht mehr beglichen werden könnten. Insbesondere deswegen, weil wer arbeitsunfähig ist, auch keine Kredite mehr erhält. Aus einem finanziellen Problem kann so leicht eine Bedrohung der Lebensqualität werden. Für Tiere gilt dies gleichermaßen. In früheren Zeiten war unser Verhältnis zu den Tieren eher durch ein rationales Kosten-Nutzenverhältnis geprägt. Wurde das Tier krank, wurde es entweder selbst wieder gesund oder es war leicht, billig und schnell zu heilen. Anderenfalls wurde es eingeschläfert.
In der Zeit heute, in der wir Tiere eher als Teil der Familie betrachten ist diese Haltung nicht unbedingt mehr zeitgemäß.
Damit das Herz der Familie nicht aus reinen Kostengründen eingeschläfert werden muss, gibt es entsprechende Tierkrankenversicherungen. Diese zielen weniger auf die alltäglichen Behandlungskosten überschaubarer Größenordnung ab (wie etwa Wurmkuren oder Impfungen), sondern fangen gezielt die enormen Kostenrisiken ab, die sich beispielsweise aus der Notwendigkeit einer Operation ergeben.